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Fragen zu wasserlosen Urinalen / Trockenurinalen

Seiten: [1]
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Autor Thema: Fragen zu wasserlosen Urinalen / Trockenurinalen  (Gelesen 5286 mal)
Dieter
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Beiträge: 2


« am: 04. April 2008, 12:13:02 »

Hallo Forum!

Ich bin Betreiber einer Gaststätte und es steht die Renovierung/Sanierung der sanitären Anlagen an.
Jetzt zu meiner Frage:

Kennt sich jemand mit wasserlosen Urinalen aus und kann mir noch ein paar Tipps und Ratschläge geben?
Im Netz habe ich schon einige Informationen über die wasserlosen Urinale gefunden.
z.B: Haben die Trockenurinale natürlich erstmal den großen Vorteil, die Kosten für Wasser- und Abwassergebühren zu senken, gegenüber den normalen, mit Wasser betriebenen Urinalen.
Das schont neben dem Geldbeutel auch die Umwelt - für mich, als ökonomisch und ökologisch denkenden Gastronom einer der Hauptgründe auf wasserlose Urinale umzusteigen.
Des Weiteren reduzieren sich die  Kosten für Wartung, wegen weniger Technik und Reinigung. Duftsteine und Duftspender werden auch nicht mehr benötigt.

Auf einer Webseite habe ich Urinale aus GFK gefunden, welche aber den Nachteil haben sollen, mit der Zeit zu verbleichen -  sich zu entfärben. Bei den aus GFK gefertigten Trockenurinale habe ich auch so meine Bedenken bei der Stabilität (Stichwort Vandalismus)

Mich würden Meinungen von denen interessieren, die bereits praktische Erfahrungen mit den wasserlosen Urinalen / Trockenurinalen gesammelt haben.

Vielen Dank schon mal für eure Antworten,

Gruß

Dieter
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Richi34
Newbie
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Beiträge: 5


« Antworten #1 am: 26. September 2010, 00:43:03 »

Da dieses Thema schon etwas älter ist, würde mich interessieren wie du dich entschieden hast und was jetzt deine Erfahrungen sind. Ich selber habe nämlich auch einen kleinen Betrieb und bald steht auch dort ein Umbau im Sanitärbereich an. Daher würde ich mich wie gesagt über einer Erfahrungsbericht zu den Trockenurinalen freuen.
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Mike58
Newbie
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Beiträge: 1


« Antworten #2 am: 22. August 2011, 17:31:13 »

Wir betreiben seit zwei Jahren 6 Trockenurinale von Renschler Modell SRU-K und nutzen ausschliesslich Sperrflüßigkeit obwohl die auch Membransifons anbieten. Die Sperrflüßigkeit kostet nur 8,60 der Liter.
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Andreasmann
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Beiträge: 4


« Antworten #3 am: 09. Dezember 2011, 14:43:12 »

Was habe ich denn unter einer Sperrflüssigkeit zu verstehen?
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Hammerschwinger
Newbie
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Beiträge: 21



« Antworten #4 am: 20. Dezember 2011, 10:44:15 »

Sperrflüssigkeit habe ich auch noch nie gehört. "Sperrt" die gegen Über- bzw. Auslaufen?
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Geht nicht, gibt´s nicht!
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